Die Senioren unserer Kirchengemeinde feierten auch in diesem Jahr in bewährter Weise die fünfte Jahreszeit. Mit dem Gedicht „Füreinander, Miteinander und Zueinander“ begrüßte Steffi Pelz die zahlreich erschienenen Senioren. Als abwechslungsreiche Unterhalter erwiesen sich im Laufe des Nachmittags Margit Kynast zusammen mit Martin Stock. Mit lustigen Einlagen trugen sowohl Kynast als auch Stock zur ausgelassenen Stimmung des Nachmittags bei und hatten immer die Lacher auf ihrer Seite. Musikalisch begleitete Karl Bäuml aus Speichersdorf mit seiner „Quetsch'n" den Nachmittag. Es wurde gesungen, getanzt und geschunkelt was das Zeug hielt. Langeweile kam so auf keinen Fall auf, zumal ein weiterer Sketsch mit „Die Hütewanderung“ für große Heiterkeit sorgte. Zum Schluss sorgte das Seniorenteam unter der Leitung von Reinhold Kynast noch dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.

Seniorenfasching

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Zum Jahresbeginn trafen wir uns in lockerer Runde. Mit Spielen eröffneten wir das Jahr 2018.

In einem kleinen Rückblick bedankte sich Reinhold Kynast bei den Spendern, die uns auch in 2017 wieder unterstützt haben.

Auch der rege Zuspruch, den unser Kreis, genießt, gibt uns Ansporn auch in 2018 wieder ein ansprechendes Programm zu erstellen.

 

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Traditionell kommen wir im Advent zu einem besinnlichen Nachmittag im Gemeindehaus zusammen.

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Das Betreuerteam hatte hierzu die Räumlichkeiten weihnachtlich geschmückt.

Der Nachmittag begann mit den Lied „Macht hoch die Tür“. Weiter ging es mit der Sprechspielszene „Das gefährdete Licht“, vorgetragen vom Seniorenteam.

Als Premiere für Neustadt trug der „Dreigesang“, um Pfarrer Hartmut Klausfelder, seine Gattin Monika und Christine Rupprecht, mehrere Lieder vor. Mit dem Sketch „Der ökologische Christbaum“, vom Duo“ M&M“, mit Margot Pichler und Margit Kynast, lockerten dies den besinnlichen Nachmittag auf.

Christine Rupprecht las in Mundart, verfasst von ihr selbst, die Geschichte „Lisas Weihnachtsengel“. Der Höhepunkt war an diesem Nachmittag, das adventliche Krippenspiel mit neun Spielszenen, dargeboten von drei Darstellern, Pfarrer Hartmut Klausfelder, Monika Klausfelder und Christine Rupprecht. Die Neuerung dabei, es war damals bereits „Leasing“ bekannt. Geleast wurde, mangels finanzieller Möglichkeiten, während der Spielszenen der Esel.

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Für eine Überraschung sorgte noch der Obst- und Gartenbauverein Neustadt, vertreten durch Annemarie Preissinger und Klaus Sehnke, der den Stollen und den Kaffee für den Nachmittag spendierte. Reinhold Kynast dankte allen Darstellern und Spendern im Namen der Senioren.

Für alle Senioren gab es zum Schluss des Nachmittags vom Seniorenteam noch eine kleine Aufmerksamkeit in Form Weihnachtskarte und einem Glas selbstgefertigtem Johannisbeergelee.

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Mit dem kirchlichen Segen und den besten Wünsche für die Advents- und Weihnachtszeit von Pfarrer Hartmut Klausfelder endete der besinnliche Nachmittag.

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Beim Seniorennachmittag im November konnten wir Frau Elisabeth Gottsche, aus Eschenbach, begrüßen. Sie stellte uns das Konzept und die Ziele der Seniorengemeinschaft „Generationen Hand in Hand“ vor.

Die Selbsthilfe-Gemeinschaft bietet unkomplizierte, wirkungsvolle und kostengünstige Hilfe für ältere, hilfsbedürftige und kranke Menschen an. Wichtigstes Ziel ist es, daß die Bürgerinnen und Bürger des westlichen Landkreises so lange wie möglich im gewohnten Umfeld leben können. Einige der Senioren nutzen dieses Angebot bereits und berichteten von ihren positiven Erfahrungen. Mitglied kann jeder werden. Ansprechpartner sind die Seniorenbeauftragten der jeweiligen Gemeinden oder Frau Gottsche in der Geschäftsstelle in Eschenbach. Mit einem kleinen Vitamin-Geschenk bedankte sich Reinhold Kynast, vom Seniorenteam, bei Frau Gottsche für die informativen Ausführungen.

Natürlich kam auch am Nachmittag das leibliche Wohl nicht zu kurz. Das Seniorenteam versorgte die Senioren mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

17.10.10  1Mit einer Improvisation zu "Ein feste Burg ist unser Gott" begann Pfarrer Klausfelder seine Ausführungen zu "Luther" beim Seniorennachmittag. Mit einer Multimediapräsentation brachte er seine Sicht zu Reformation und Luther dar. Er bezeichnete Luther als einen Workaholiker seiner Zeit. Man merkte, dass unser Pfarrer fasziniert ist von der Person.

In nur 10 Wochen hat er z. B. das neue Testament übersetzt. Martin Luther ist noch heute ein "Ketzer". Der Kirchenbann ist noch immer nicht aufgehoben. 

Mit Filmausschnitten aus einer Fernsehreihe zeigte er die "Tatorte der Reformation" auf und beendete damit seine Ausführungen, über auch manche nicht bekannten Hintergründe.